Herzsport


Gruppe der Abt. Turnen

(Stand: 17.01.2012)

Trainingszeiten - vorherige Anmeldung erforderlich!

3. Gruppe Dienstag 10:30-12:00 Uhr Mehrzweckhalle Stollenweg Kerstin Kühne
4. Gruppe Dienstag 09:00-10:30 Uhr Mehrzweckhalle Stollenweg Kerstin Kühne
1. und 2. Gruppe Donnerstag 20:00-22:00 Uhr Turnhalle "Am See" Altwetter Eva Maria Barthel / Brigitte Bouecke

Die Gruppen 1, 2 und 3 sind Trainingsgruppen (Belastung ab 75 Watt)
Die Gruppe 4 ist eine Übungsgruppe (Belastung bis 70 Watt)

zur Zeit keine Neu-Aufnahme für die 3. und 4. Gruppe (Dienstag 09.30 Uhr bis 10.30 Uhr und Dienstag 10.30 Uhr bis 12.00 Uhr)

Die Teilnahme an der ambulanten Herzgruppe ist nur auf ärztliche Verordnung möglich !

Information über die Gruppen:
Insgesamt ca. 80 Mitglieder in den 4 Gruppen

Leitung / Kontakt

Brigitte und Eckhard Bouecke, Telefon 02335 / 62104   Mail: herzsport-bouecke@t-online.de
Kerstin Kühne, Telefon 02335 / 849779

Warum Herzsport ?

Eine ambulante Herzgruppe ist eine Gruppe von Patienten mit koronarer Herzkrankheit oder anderen für die Übungstherapie geeigneten Herzkrankheiten, die sich unter Leitung eines entsprechend ausgebildeten Übungsleiter regelmaessig auf aerztliche Verordnung trifft, um gemeinsam durch Bewegungstherapie sowie durch Entspannungsübungen und Gruppengespräche Folgen der Herzkrankheit zu kompensieren und Sekundärprävention anzustreben.
Bewegungstherapie ist dabei die ärztlich verordnete,individuell dosierte, der Leistungseinschränkung des Patienten angepasste und ärztlich überwachte körperliche Aktivität.

In einer Gemeinschaft mehrerer Menschen, die zusammen die selben Probleme und Ziele haben, fällt es leichter, die eigene Krankheit zu akzeptieren, die Folgen zu kompensieren, d.h. mit ihr leben zu lernen.
So hat die ambulante Herözgruppe neben der Verbesserung der Belastbarkeit über Übung und Training der Flexibilität, Koordination, lokalen Kraft und allgemeinen aeroben Ausdauer eine wesentlich weitgehende in die psychische und soziale Sphäre des Patienten hineinreichende Aufgabe.
Diese wird einerseits durch gesundheitsbezogene Information, andererseits durch gruppendynamische Interaktionen ermöglicht.